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Bildnachweis: KD Busch / compamedia

Gratulation auf dem Deutschen Mittelstands-Summit / Kennzahlen belegen Innovationskraft der Preisträger

Sie sind die Treiber des Wandels: Die TOP 100-Unternehmen des Jahres 2026 zeichnen sich durch beeindruckende Innovationsstärke aus. Christian Wulff wird den innovativen Mittelständlern auf dem Deutschen Mittelstands-Summit am 26. Juni in Heidelberg zu ihrem Erfolg bei TOP 100 gratulieren. Für den früheren Bundespräsidenten und Ministerpräsidenten ist dies eine Premiere: Zum ersten Mal begleitet er in dieser Runde den Innovationswettbewerb TOP 100 als Mentor.

356 Unternehmen hatten in der 33. Runde von TOP 100 ihre Bewerbung eingereicht. 282 Mittelständler bestanden das Auswahlverfahren und erhielten am Jahresanfang das TOP 100-Siegel 2026 (maximal 100 pro Grö-ßenklasse). Christian Wulff wird den Preisträgern jetzt auf dem Summit im Heidelberg Congress Center dazu persönlich gratulieren. Anlässlich der Preisverleihung hebt er die große Bedeutung der geleisteten Innovationsarbeit hervor: „Die Innovationen der ausgezeichneten Unternehmen ant-worten auf wichtige Herausforderungen unserer Zeit, etwa auf das Gebot der Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung, auf die mit KI noch rasanter voranschreitende Digitalisierung oder die wieder stärker ins Bewusstsein gerückte Notwendigkeit der Verteidigungsfähigkeit.“

Um in die TOP 100 zu gelangen, mussten die ausgezeichneten Unternehmen in den fünf Kategorien Innovationsförderndes Top-Management, Innovationsklima, Innovationsprozesse und Organisation, Außenorientierung / Open Innovation sowie Innovationserfolg überzeugen. Zentral dabei ist die Frage, ob den Innovationen innovationsförderliche Strukturen und eine innovative Unternehmenskultur zugrunde liegen (weitere Informationen zu den Prüfkriterien unter www.top100.de/teilnahme/pruefkriterien/). Damit alle Bewerber die gleiche Chance haben, wird das Siegel in drei Größenklas-sen vergeben, die sich nach der Anzahl der Beschäftigten richten: bis 50 Mitarbeiter, 51 bis 200 Mitarbeiter und mehr als 200 Mitarbeiter. 
Geleitet wurde das Auswahlverfahren von dem Innovationsforscher Prof. Dr. Nikolaus Franke von der Wirtschaftsuniversität Wien. Er ist von dem Innovationsmanagement der Preisträger beeindruckt: „Die TOP 100-Unternehmen schaffen Strukturen, Prozesse und Führungsmechanismen, die Innovation zur logischen Konsequenz machen. Sie verstehen es, Kundennähe in neue Ideen zu übersetzen“, sagt er. „Vor allem aber bauen sie eine Unternehmenskultur auf, in der Veränderung nicht als Bedrohung, sondern als Normalzustand verstanden wird.“ Verschiedene Kennzahlen belegen die Innovationskraft der diesjährigen Top-Innovatoren. So sind diese in den vergangenen drei Jahren 18,5 Prozentpunkte stärker als ihre jeweilige Branche gewachsen. Zudem erwirtschafteten sie einen großen Anteil ihres Umsatzes, konkret: 36,4 Prozent, mit Innovationen und innovativen Verbesserungen. Die Umsetzung von Mitarbeiter-ideen trug außerdem durchschnittlich 2,9 Prozent zum Umsatz bei. 61 nationale und 18 Weltmarktführer unter den TOP 100 unterstreichen die Vorreiterrolle, die die ausgezeichneten Unternehmen im deutschen Mittelstand spielen.
 

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